Resilienz-Mythen

Die größten Mythen über Resilienz

Was hält uns davon ab, resilient zu sein? Oft ist es der Glaube an Mythen über Resilienz, der uns daran hindert, unser volles Potential auszuschöpfen. In diesem Artikel nehmen wir diese Mythen unter die Lupe und widerlegen sie.

Resilienz ist eine persönliche Eigenschaft

Viele Menschen denken, dass Resilienz eine persönliche Eigenschaft ist, die man entweder hat oder nicht. Aber das stimmt nicht. Obwohl manche Menschen vielleicht von Natur aus resilienter sind als andere, kann Resilienz durchaus entwickelt werden. Man kann zum Beispiel lernen, wie man mit Stress umgeht, wie man sich selbst motiviert und wie man Konflikte löst. All diese Fähigkeiten helfen, resilienter zu werden.

Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft. Man kann sie erlernen und trainieren.

Resilienz bedeutet, unempfindlich zu sein

Ein weiterer Mythos über Resilienz ist, dass sie bedeutet, unempfindlich zu sein. Tatsächlich ist Resilienz das Gegenteil von Unempfindlichkeit. Menschen, die resilient sind, sind sehr empfindlich für die Dinge, die um sie herum passieren, und können auf diese Ereignisse reagieren.

Stärke zeigen heißt, resilient zu sein

Resilienz ist keine Frage der Stärke, sondern eine Frage der Ausdauer. Es ist völlig in Ordnung, sich schwach und verletzlich zu fühlen, wenn man gerade eine schwere Zeit durchmacht. In der Tat ist es sogar gesund, sich diesen Gefühlen zu stellen und sie zuzulassen. Wenn man versucht, sie zu unterdrücken oder zu ignorieren, kann das zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Resilienz bedeutet, immer selbstständig zu sein

Resilienz bedeutet nicht, dass man immer selbstständig sein muss. Es ist wichtig, sich in schwierigen Situationen Unterstützung zu suchen und das eigene Netzwerk zu nutzen. Resiliente Menschen sind in der Lage, sich Hilfe zu holen, wenn sie diese brauchen.

Resiliente Menschen sind immer optimistisch

Es ist ein weit verbreiteter Mythos, dass resiliente Menschen immer optimistisch sind. Tatsächlich ist es jedoch so, dass Menschen, die resilient sind, auch eine realistische Sicht auf die Dinge haben. Sie wissen, dass es immer Höhen und Tiefen gibt und dass es normal ist, manchmal traurig oder enttäuscht zu sein. Resiliente Menschen sind jedoch in der Lage, diese Gefühle zu verarbeiten und weiterzumachen.

Resiliente Menschen haben eine realistische Sichtweise.

Resilienz ist keine Wunderpille

Resilienz ist keine Wunderpille und kann auch nicht schnell unverwundbar machen. Stattdessen ist sie ein Prozess, der uns hilft, mit schwierigen Situationen und Herausforderungen besser umzugehen. Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft und kann von jedem erlernt werden.

Resilienz heißt auch nicht, dass man immer stark sein muss. Im Gegenteil: Es ist wichtig, auch Schwächen zu zeigen und sich Hilfe zu suchen, wenn man sie braucht. Menschen, die resilient sind, erkennen ihre Grenzen und wissen, wann sie Unterstützung benötigen.

Resilienz bedeutet auch nicht, dass man keine Schwierigkeiten hat. Resilienz bedeutet, dass man die Kraft und die Ausdauer hat, um selbst in schwierigen Zeiten weiterzumachen. Es geht um die Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten und aus ihnen zu lernen. Resiliente Menschen sind nicht unverwundbar – sie sind einfach besser darin, mit Krisen umzugehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen.

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